Profil – Biografisches

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Es ist seit über 35 Jahren meine Freude, die besten Ideen aus allen Methoden, die ich erfahren und studiert habe, zu integrieren. Zunächst fließen sie beinahe nahtlos vermischt in die Selbsterfahrung der Teilnehmer ein. Danach erfasse ich das Geschehene auch gern rational in seiner einfachen Schönheit: Die Details, die durch die Erfahrungen interessant werden, werden nun von verschiedenen Perspektiven aus verständlich. Es entsteht nicht das Gefühl von einzelnen Methoden sondern von einer einzigen, ganzheitlichen.

Mischka Solonevich
M. Ed., Therapeut der Heilkundlichen Psychotherapie (HPG),
Psychotherapeut (Österreich).

Langjährige Erfahrung, Aus- und Weiterbildungen in Humanistischer Psychologie und Pädagogik, Wertklärung, Körperpsychotherapie (Biodynamik, Bioenergetik), Encounter, Transktionanalyse, Organisationsentwicklung und Transpersonaler Psychologie.

Seit 1970 Selbst-, Team- und Organisationsentwicklung. Seit 1975 ständiger freier Mitarbeiter von ZIST in Penzberg (eines der ältesten und renommiertesten Seminarzentren der Humanistischen Psychologie in Deutschland); seit 1985 Supervision, Coaching, selbständiger Berater und Trainer psychotherapeutischer Aus- und Weiterbildungen in Deutschland und Österreich. Neben Einzeltherapie bietet Mischka Solonevich offene Seminare/Gruppen an, besonders zum Thema Innere Orientierung.

Arbeitsschwerpunkte & Kompetenz: Coaching (auch für Coaches), Einzeltherapie, Persönlichkeits- und Teamentwicklung, Leitung von Aus- und Weiterbildungsgruppen, Supervision – mit Wertklärung, Körperpsychotherapie, Gestalt, Energiearbeit, Hypnotherapie/NLP, Gruppendynamik, Konfliktmanagement und Meditation.

Besondere Stärken: Reiche Lebens- und Berufserfahrung; tiefe Menschenkenntnis, Wärme, Humor, Geduld, Beharrlichkeit und „Biss“; tiefgehendes Einzelcoaching und Gruppentrainings in Bezug auf die Schnittstelle Persönlichkeit und Beruf; Bearbeitung von persönlichen Führungsstrukturen auf verbaler und nonverbaler Ebene; Trainees sowohl dort abholen, wo sie sich selber sehen, wie sie auch in neue Rollenverhalten führen.

Die Theorie nach der ich mich richte ist, dass der Mensch am tiefsten, angenehmsten und effektivsten leben und sich selbst heilen lernt, wenn er ganzheitlich lernt. Und wenn er auch jenseits des Lernens und Tuns das Nähren des Seins zulassen kann. Sogar dann, wenn solches Lernen-Heilen manchmal schmerzt, fühlt es sich „gut“ an, einfach weil innen und außen Wahrheit in Fluss kommt.
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